同等学力德语

考试试题

[单选题]Es scheint, als wrden die Deutschen nur noch das Weite suchen. Jedenfalls zieht es sieben von zehn Reisenden ins Ausland, vor allem nach Spanien, Italien und sterreich.Aber in keinem Land der Erde machen so viele Deutsche Urlaub wie im eigenen Lande. Drei von zehn Deutschen verbringen ihre Haupturlaubszeit zwischen Nordsee und Alpen – mehr als in Spanien, Italien und sterreich zusammen. Diese Informationen stammen aus dem Deutschen Fremdenverkehrsverband (DFV, 德 国 旅 游 协 会 ) und wissenschaftlichen Studien. Ein Schwachpunkt: Es wurden nur Reisen ber fnf Tage von Personen ber 14 Jahre bercksichtigt, die in Hotels, Ferienzentren und Jugendherbergen mit mindestens acht Betten schliefen. Anders ausgedrckt:VieleGsteinPensionenundinFerienwohnungen wurdennichtgezhlt. Auch eine andere Gruppe von Reisenden ist in diesen Informationen nicht erfasst: In DeutschlandsindTagfrTagund ganz besonders an denWochenenden vieleTausende unterwegs, die einen Tagesausflug machen. In Restaurants und fr Taxifahrten, Karten fr Zugfahrt und Museen,aufVolksfestenusw.gebendieTagestouristenrund50MilliardenEuroaus. Natrlich kennt man die Reiseziele, die Deutschlandurlauber gern whlen. Bayern und Schleswig-Holstein stehen ganz oben auf der Liste – wegen der Meere und der Berge. Deutlich positive Zahlen schreibt auch Nordrhein-Westfalen. Besonders Reisen und Ausflge ins Ruhrgebiet haben laut DFV an Aufmerksamkeit gewonnen. Der Frhsommer, in dem es oft geregnethat,hatallerdingsinvielendeutschen FeriengebietenzuniedrigemUmsatz (营业额) gefhrt.BesondersdieTagesgsteseien zu Hause geblieben, hie es. Immer kurzfristiger (临时的) zu buchen, ist auch im Inlandsgeschft immer blicher. So sind deutsche Feriengebiete immer strker vom Wetter abhngig. Wenn es kalt ist und regnet, ziehen viele Urlaubssuchende zu den Last-Minute-Schaltern an den Flughfen und inReisebros.ScheintdieSonne,buchensieReisenoderAusflge indienahenGebiete. A.EntscheidenSie bitte,welcheErklrungzu derzitiertenTextstellepasst! 12.AberinkeinemLandderErdemachensoviele DeutscheUrlaubwieimeigenen Lande.
[单选题]Wie Schler mit den neuen Medien umgehen Computer-Freaks(计算机迷恋者) haben die Null-Bock-Generation (对什么都不感兴 趣的一代) abgelst. Statt zu klagen, programmieren die modernen Jugendlichen. Und fast alle verfgen ber Fernseher, Video-Gerte und Heim-Computer. Ist das ein Schritt zur Demokratisierung der komplizierten Informationsgesellschaft? Eine Studie der Pdagogen Karl-Oswald Bauer und Peter Zimmermann wertet Ausma (规模), Chancen und Gefahren der Elektronisierung der Lebenswelten von Jugendlichen aus. Zwei Jahre haben Bauer und Zimmermann mehr als 3000 Schler an Hauptschulen und Gymnasien befragt und herausgefunden: Hauptschler sitzen erheblich lnger vor den Bildschirmen als Gymnasiasten. Whrend Hauptschler und Kinder von weniger gebildeten Eltern am liebsten Musik- und Unterhaltungsprogramme sehen oder am Heim-Computer spielen, versuchen Gymnasiasten auch, selbst Programme zu schreiben, um sich weiterzubilden. Ob der Computer-Gebrauch schlau macht, hngt also von der Fhigkeit des Nutzers ab, selbst zu denken – nicht kreativ, sondern innerhalb der engen Grenzen des Computers. Unterschiede auch bei den Geschlechtern: Mdchen knnen sich zwar – wie die Jungen – eine Zukunft ohne Computer nicht mehr vorstellen, ihr Denken ist aber nach wie vor gefhlsbetonter. Sie lassen sich nicht so schnell begeistern. In einem Punkt sind sich alle Jugendlichen einig: Computer sind ntzlich, manchmal gefhrlich, knnen gute Lehrer und persnliche Gesprche aber nicht ersetzen. Genau das – so finden aber Bauer und Zimmermann heraus – tun sie dennoch: Die persnliche Autoritt des Lehrers geht auf die stille Kontrolle durch den Computer ber. Das Gert begrenzt die Blicke der Jugendlichen, blockiert Gruppenarbeit. Auch die Sprache der Computer-Benutzer unterwirft sich (服从、听从) dem Apparat und seinem begrenzten Verstndnis-Horizont. Was der Computer nicht versteht, gibt es in seiner Welt und der des Informatik-Unterrichts nicht. Eine ganz bequeme Art, so Bauer und Zimmermann, brave Schler und Staatsbrger heranzuziehen (培养). Was ist auf der Grundlage des Texte nicht richtig?
[单选题]EintechnischerSklave(奴隶) Roboter besitzen eine ganze Reihe von Vorzgen gegenber dem Menschen: Sie leiden nicht unter Umweltbedingungen. Lrm, Staub, Hitze oder Klte machen ihnen nichts aus. Die Monotonie (单调、无聊)ihrer Ttigkeit lsst sie gleichgltig. Krank sind sie selten, und sie streiken nicht fr mehr Lohn oder bessere Arbeitsbedingungen. Der eiserne Arbeiter leistet Przisionsarbeit,genaueralsderMensch,derihnkonstruiert,derihnprogrammiert undwartet. Wielsst sichz.B. ein radioaktiver Kernreaktor(核反应堆) ,eindefekterWettersatellit oder eineForschungsanlage aufdemMondreparieren?Dazu wren?intelligente“ Maschinen ntzlich, Roboter mit einem elektronischen ?Gehirn“, das ebenso leistungsfhig ist wie das eines Menschen. Doch so ein komplexes Organ wie das menschliche Gehirn nachzubilden - das ist selbst mit den Mitteln unserer Zeit vollstndig ausgeschlossen. Dennoch erlaubt die moderne Elektronik bereits die Konstruktion von Robotern, die zu jenen Arbeiten fhig sind. Freilich bentigen sie dazu noch die Denkkraft eines Menschen. Ein solches Arbeitssystem wurde im Labor von Prof. Hans Kleinwchter in Lrrach am Fue des Schwarzwalds entwickelt. Dieses System besteht aus einem so genannten ?Sklaven“ und einem ?Meister“ . Der Sklave ist eine ? menschenhnliche“ Maschine mit zwei Armen, einem Augenpaar aus zwei Fernsehkameras und einem Mechanismus, der es ihm ermglicht, sich mit Hilfe eines Fahrzeugs oder auch auf zwei Beinen fortzubewegen. Der Meister dagegen ist ein Mensch,andessenGliedernSensoren (传感器)befestigt sind. Auf einem Fernsehschirm beobachtet nun der Meister, was der Sklave mit seinen ?Augen “ gerade sieht. Die Sensoren am Krper des Meisters wandeln dessen planvolle Bewegungen in elektrische Impulse um. Diese werden durch Funkverbindung zum arbeitenden Sklaven bertragen undsteuern dieaus Elektromotoren bestehenden ?Muskeln“. DieGlieder desSklaven machensomit genaudieselbenBewegungenwiediedesdenkendenMenschen. Der Meister sieht also mit den Augen des Sklaven und arbeitet mit dessen Hnden. Er kann trotz Hitze, Klte und Radioaktivitt Aufgaben an Orten ausfhren, die keinem Menschen zugnglich, die vielleicht Tausende von Kilometern entfernt sind, fast genauso, also ob er selbst zurStelle wre. 11DieMonotonieihrerTtigkeit lsstsiegleichgltig.
[单选题]?DieMusikhatesmirleichtgemacht“ ?ber die Liebe zum Jazz (爵士乐) habe ich hier in Deutschland meine ersten Kontakte aufgebaut und meine Frau kennen gelernt.“ John C. kam vor 24 Jahren nach Deutschland, zunchst, 31 hier seinen Dienst beim britischen Militr zu absolvieren. Er 32 in England geboren und aufgewachsen. Schon whrend des Militrdienstes interessierte er 33 fr die Jazzszene (die Szene 场景) in der Stadt, wo er stationiert (驻扎) war. Dann war er Mitbegrnder einer Jazz- und Swing-Formation (组合).Auf diesem Wege entwickelten sich schnell Kontakte zu Deutschen, mit 34erregelmiginderBand(乐队)Musikmachte. Bevor er jedoch den 35 fasste, sich in Deutschland niederzulassen, zog er mit seiner Ehefrau zunchst36zehnJahreandieWestkste vonEnglandundwar dortim Unternehmen seiner Eltern als Kraftfahrer 37 . Erst als die Eltern nach Kanada auswanderten, entschlosser sichmit seiner Frauundden zwei Kindern nachDeutschland zu gehen.Heute sagt er: ?Ich 38 mich in der Bundesrepublik genauso zuhause wie in England. Manchmal berlege ich jedoch, ob ich nicht irgendwann zurckgehe, um meinen Lebensabend im englischen Hochland zu verbringen!“ Nach wie vor bestehen enge Kontakte zu Freunden, Verwandten und 39 Nachbarn im Herkunftsland. Mindestens einmal im Jahr reist John C. mit seiner Familie nach England, um Freundezu besuchenundumfreinigeWochenimHochlandzuwandern. Musik spielt fr ihn auch heute noch eine groe Rolle, ist sowohl Ausgleich fr seine berufliche Ttigkeit als Kraftfahrer 40 auch Medium fr Kontakte hier in Deutschland. Er meint: ?DieMusikhatesmirvonAnfanganleichtgemacht,hierFuzufassen“. 34选择?
[单选题]Der Kaufmann und Troja-Entdecker Heinrich Schliemann erlernte im Laufe seines Lebens Dutzende von Sprachen und wurde deshalb fr ein Genie gehalten. Aber jeder angeblich nur mittelmig begabte Mensch kann dasselbe leisten, wenn er rationelle Lernmethoden anwendet. Es gibt keinen Grund fr die Annahme, dass die Gehirne talentierter oder sogar genialer Leute grundstzlich anders sind als die von durchschnittlichen Menschen. Natrlich gibt es Unterschiede. Es gibt ein wenig grere und kleinere Gehirne oder solche, die besser, und andere, die schlechter durchblutet (供血)sind, und das mag auch bei der geistigen Leistung eine Rolle spielen. Es gibt Menschen mit krzerer und solche mit lngerer Reaktionszeit. Aber diese Differenzen knnen nicht erklren, warum der eine ein Analphabet und der andere ein Gelehrter ist, warum jener berhaupt nicht rechnen kann und dieser die kompliziertesten Gleichungen problemlos lst. Die Unterschiede zwischen der angeborenen Geisteskraft verschiedener Menschen beschrnken sich sicherlich nur auf Grenordnungen, die auch den Krperbau von krftigeren und weniger krftigen Leuten unterscheiden. Die Leistungsdifferenz drfte demnach nicht grer sein: ein Spitzensportler im 100-Meter-Lauf kann hchstens zweimal schneller laufen als, sagen wir, irgendein gesunder Brieftrger; ein Hochleistungsschwimmer kommt im Wasser nur zweimal so schnell vorwrts wie ein gut trainierter Playboy; sogar ein todesmutiger(临危不惧的)Rennfahrer kann eine Strecke hchstens doppelt so schnell zurcklegen wie, mit demselben Rennauto, ein Familienvater, wenn er gesund ist, ein paar Tage trainiert hat und berhaupt einigermaen Auto fahren kann. Die Leistungsunterschiede werden erst dann sprunghaft grer, wenn einer der Konkurrenten die Ttigkeit, auf die es ankommt, nicht gelernt und gebt hat. Wer das Gehen und das Laufen nicht lernte, wird nicht einmal zehn Meter laufen knnen. Ein Nichtschwimmer geht gleich an der Stelle unter, wo er ins Wasser fllt. Das Erlernen von zwanzig Sprachen mag vielleicht beweisen, dass ein Gehirn besonders gut durchblutet ist. Das Erlernen von zehn fremden Sprachen aber ist fr einen gesunden Menschen kein Beweis angeborener Spezialbegabung. Es zeigt nur, dass er das Erlernen von Sprachen gelernt hat. Das Erlernen von zehn fremden Sprachen aber ist kein Beweis angeborener Spezialbegabung.
[判断题]Hassan K,Trkei Ich bin 39 Jahre alt und schon seit 15 Jahren in Deutschland.Verheiratet war ich schon vor meiner Abreise aus der Trker-zwei Jahre.Ich bin in Istanbul geboren und Dreher gelernt.Warum ich nach Deutschland gekommen bin?Ja,sehen Sie:Wenn ich hier 2000 Mark verdiene,dann kann ich etwas davon sparen.Fr eine Mark bekomme ich 4 Lira.Wenn ich 300 Mark nach Hause schicke,dann bekommt die Familie 1200 Lira dafr.Auerdem--das ist der eigentliche Grund--kann man in der Trkei immer noch sehr schwer Arbeit bekommen,auch als Dreher. Bevor ich nach Berlin gekommen bin,hatte ich in Frankfurt als Dreher gearbeitet,bei der Firma Konti-Elektro...Ja,da war ich 14 Monate.Die ganze Zeit immer nur Akkordarbeit. Ich wei nicht,aber dann haben die wohl keinen guten Absatz mehr gehabt.Da kam die Firma Siemens und auch einige neue Chefs.Da wurde alles anders-schlechter.Zum Beispiel haben wir bei der Akkordarbeit vorher fnf Minuten fr ein stck gehabt.Als Siemens kam,wurden die Zeiten auf zwei Minuten herabgesetzt.Aber wir haben daher weniger verdient als vorher,muten aber schneller arbeiten und mehr stcke machen . Das waren Teile fr Elektrogerte.Dann waren die Kontrolleute nicht mit der Qualitt zufrieden.Wir haben gesagt,da wir in fnf Minuten gute Arbeit machen knnen,aber nicht in zwei Minuten. .. Da sagte der Kontrolleur,da wir dann lnger an einem stck arbeiten mssen,fnf Minuten oder vielleicht zehn Minuten.Wenn wir das machten,hatten wir auch weniger Geld.In zehn Minuten schaffst du natrlich nichts.Darum haben wir gekndigt-vier Kollegen aus der Trkei.Einer sagte,wir gehen jetzt nach Berlin...Ich wollte in Berlin auch als Dreher arbeiten,aber die Fabrik suchte nur Leute fr Schichtarbeit.. .So habe ich mit Schichtarbeit angefangen. Als meine Frau nach Berlin kam,waren wir gleich auf dem Wohnungsamt.Da haben sie gesagt,fr Auslnder gibt es keine Wohnungen.Natrlich,viele kommen vom Dorf in der Trkei und sind vielleicht zu laut.Aber ich habe schon Deutsche gesehen,die sind genauso laut... Jetzt haben wir in der Kantstrae eine Wohnung.Wohnung kann ich nicht sagen,nur zwei Zimmer und eine Kche fr meine Tochter,meine Frau und mich.Toilette ist eine Treppe tiefer,aber das ist nicht schlimm.Schlimm ist,da wir nur Zwei Zimmer haben. ...Jetzt schicke ich jeden Monat 200 bis 300 Mark an meine Eltern in Istanbul.Wie lange wir in Deutschland bleiben,das wei ich noch nicht.Plne haben wir noch nicht gemacht. Wenn ich Geld gespart habe,dann kann ich in Istanbul ein Geschft aufmachen. .. Es ist sehr schlecht,da viele von uns sich nicht richtig verstehen,wissen Sie.In der Fabrik,auf der Strae und im Geschft.Aber es ist so,da viele gar nicht Deutsch lernen wollen.Sie sagen,warum?Sie bleiben zwei Jahre,drei Jahre,dann fahren sie wieder zurck. Und dann bleiben sie zehn Jahre.Ich habe viel mit deutschen Kollegen zusammengearbeitet und gut Deutsch gelernt.Aber in den Abteilungen,wo nur Trken arbeiten,da lernen sie nichts. Eine ganze Abteilung nur Trken--die denken nicht daran,wo sie sind.Zuerst waren berall nur Schilder in Deutsch:Einschalten!Ausschalten!Vorsicht!Nicht rauchen!Und so.Da konnte keiner wissen,was das heit.Dann haben sie die Schilder in Trkisch angemacht--auch die Schilder fr Unfallverhtung.Aber viele knnen nicht lesen bei uns.Sie machen etwas falsch,und dann passiren viele Unflle.. . Welche Aussagen sind auf der Grundlage des Textes richtig(r),welche sind falsch? Weil die Firma Konti-Elektro ihre Produkte nicht mehr gut verkaufen konnte,wurde sie von Siemens bernommen.
[问答题]Hohe Benzinpreise, zeitraubende Staus, nervende Parkplatzsuche. Darauf reagiert Philipp Kussvllig entspannt: ?Darberrege ich michnicht auf.“ Der26 Jahrealte Banker ausFrankfurt am Main besitzt keinAuto, er schwrt(信赖)auf sein Fahrrad. Jeden Morgen steigt er auf sein Fahrrad und radelt ins Bro – mitAnzug und Krawatte. Praktisch: Von seiner Haustr aus fhrt ein Radweg direkt zur Deutschen Bundesbank. Whrend sich die vielen Autos durch den zhen Frankfurter Berufsverkehr qulen, radelt Kuss leicht zur Arbeit. Fr die rund fnf Kilometer braucht er gut 20 Minuten. ?Das Fahrrad ist fr mich die schnellste und eine gesunde Variante, uminsBrozu kommen.Unddiegnstigste istessowieso“,sagt Kuss. Immer mehr Menschen in Deutschland folgen dem Beispiel von Philipp Kuss und steigen um – von vier auf zwei Rder. Bereits heute haben rund 80 Prozent der deutschen Haushalte ein Fahrrad. Und jetzt wird das Fahrrad nicht mehr nur in der Freizeit, sondern immer fter auch im mobilen Alltag von vielen neu entdeckt als Alternative zum Auto. Wer Rad fhrt, spart Geld, tut etwasfrseineFitnessundbewegt sichumweltfreundlich fort.Hinzukommt derImagewechsel denen Radfahrer als Langweiler belchelt wurden und das Rad als altmodischer ?Drahtesel“(钢 丝驴 子)galt, sind vorbei. Wer heute Rad fhrt, gilt als cool. Das Fahrrad verkrpert einen modernenLebensstil.Radelnistin.Dassagt auchderdeutsche Tendenzforscher (趋势研究者)MatthiasHorx. In seinemTendenz-Report2008sagt er voraus: Dem Fahrrad gehrt die Zukunft, es ist der ? erste vielversprechende Gewinner des Klimawandels“.DerBoomdesFahrradswerdeeinevielfltige Fahrrad-Kulturerzeugen.
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